Remote-Desktop rund um die Uhr
Ein Remote-Desktop-Server lief 720 von 720 Stunden, Sitzungen gab es nur an 17 von 30 Tagen. Dazu stand seine Platte zwei Leistungsstufen zu hoch. Allein die zurückgestufte Platte spart rund 340 € im Monat.
Wir prüfen Azure-Ressourcen und Microsoft-365-Lizenzen auf Nutzung. Jedes Urteil nennt einen Messwert mit Zeitraum, bei Azure auch die mögliche Ersparnis in Euro im Monat. Über die Azure-Befunde entscheiden deine Budgetverantwortlichen in der App, und im Folgemonat messen wir nach.
To-Do
Lage
Budgets
Kostenanalyse
Controlling
Kostenanalyse: IT-Betrieb
September 2026 · 12 Befunde, 4 zu prüfen · Auszug
Mögliche Ersparnis im Budget: 853,92 € im Monat
Freigabe September
Budget IT-Betrieb
15 % über Soll
Mehr als 10 % und mehr als 100 € über Soll: Die Freigabe braucht eine kurze Begründung.
FreigebenBei 64 % der Unternehmen in Deutschland, die Cloud-Dienste nutzen, sind die Betriebskosten 2025 gestiegen (Bitkom Cloud Report 2026).
Die Azure-Rechnung kommt als eine Summe. Welches Projekt oder welcher Fachbereich sie verursacht, sucht jemand jeden Monat von Hand zusammen.
Testumgebungen nach dem Projekt und die Platten gelöschter Maschinen kosten jeden Tag. Auf der Rechnung stehen sie nur als Teil einer Summe.
Wer geht, wird gesperrt, die bezahlte Lizenz bleibt am Konto. Bei allen drei Kunden, deren Lizenzen wir 2026 geprüft haben, kam das vor.
Microsoft hat die Preise der Microsoft-365-Pakete zum 1. Juli 2026 erhöht. Sie gelten ab der ersten Verlängerung nach diesem Datum, und kündigen lässt sich meist erst dann.
Wir messen Kosten und Nutzung und machen zu jedem Befund einen Vorschlag. Wer das Budget verantwortet, entscheidet darüber in der App. Im nächsten Monat messen wir nach, und der neue Stand zeigt, was weggefallen ist.
Jeden Monat, mit dem Stand aus der App
Seit Juli 2026 nutzt just experts die App für die eigene Azure-Umgebung mit gut 40 Subscriptions, darunter viele Test- und Entwicklungsressourcen. Eine Zusage für deine Umgebung ist das nicht. Die erste Analyse über neun Budgets lag am 8. Oktober vor, und bei der internen IT halbierten sich die täglichen Azure-Kosten danach in gut einer Woche.
Ein Remote-Desktop-Server lief 720 von 720 Stunden, Sitzungen gab es nur an 17 von 30 Tagen. Dazu stand seine Platte zwei Leistungsstufen zu hoch. Allein die zurückgestufte Platte spart rund 340 € im Monat.
Zwei feste Rechenpläne trugen einen Testbericht, der deaktiviert war. Bezahlt wurden sie trotzdem jeden Tag. Nach dem Löschen: rund 330 € im Monat weniger.
Eine Entwicklungsumgebung kostete gut das Fünffache der Produktion. Nach dem Aufräumen von Versuchen und alten Testdaten: rund 1.300 € im Monat weniger.
Azure-Umgebung von just experts, September 2026, erste Analyse am 8. Oktober, Stand 17. Oktober. Beträge nach Listenpreis, weil wir über einen CSP-Partner einkaufen, auf einen vollen Monat nach Septemberpreisen gerechnet. Rund 4.900 € im Monat sind noch offen, ein großer Teil hängt an der Frage, ob ein Vorhaben weiterläuft.
Wir lesen die Kosten je Ressource und Tag und prüfen über mehrere Monate, ob genutzt wird, was Geld kostet: Last, Aufrufe, Anmeldungen, Änderungen. Es gibt sieben Urteile: genutzt, kaum genutzt, ohne Nutzung, verwaist, zu groß, nutzungsabhängig und nicht beurteilbar. Dazu kommen ein Vorschlag und die mögliche Ersparnis in Euro im Monat.
Befunde im Budget Daten und Analyse
Beispieldaten| Posten | Urteil | Ersparnis im Monat |
|---|---|---|
| Rechenplan plan-reports Workflow deaktiviert, seit 90 Tagen kein Lauf | ohne Nutzung | 165,00 € |
| Suchdienst srch-katalog Keine Abfrage seit Juli | ohne Nutzung | 62,40 € |
| Verfügbarkeitstest ping-dashboard 5 Standorte alle 5 Minuten, keine Alarmregel | zu groß | 38,60 € |
| Speicherkonto stlogsarchiv Kein Zugriff seit 6 Monaten, 12,60 € davon Schutzplan | ohne Nutzung | 13,70 € |
| Datenbank psql-dwh-prod Rund 2.400 Verbindungen am Tag | genutzt | 0,00 € |
| Mögliche Ersparnis im Monat | 279,70 € | |
Auszug aus der Ergebnisliste
Beispieldaten| Konto | Lizenz | Empfehlung |
|---|---|---|
| k.muster | Microsoft 365 E3 | Lizenz entfernen Konto seit Juni deaktiviert |
| aushilfe-02 | Business Standard | Lizenz entfernen Nie angemeldet, angelegt im Mai |
| m.beispiel | Microsoft 365 E3 | Kleinere Lizenz prüfen Office seit 90 Tagen nur im Browser und auf dem Handy |
| einkauf | Microsoft 365 E3 | Lizenz entfernen Sammelpostfach mit 8 GB, ohne Archiv |
| s.probe | Microsoft 365 E3 | In Ordnung Word, Excel und Outlook am PC genutzt |
Wir lesen Konten, Lizenzen, Anmeldungen und die Nutzungsberichte von Microsoft 365. Die Empfehlung steht im Klartext, etwa „Konto deaktiviert, Lizenz entfernen“ oder „Office nur im Browser oder auf dem Handy, kleinere Lizenz prüfen“. Du bekommst eine Excel-Liste mit einer Empfehlung je Konto, heute noch ohne Euro-Beträge.
Im September und Oktober 2026 haben wir bei drei Kunden die Lizenzen geprüft. Bei den zwei Kunden mit unseren Standardregeln und rund 600 und 650 bezahlten Konten stand bei etwa jedem sechsten bezahlten Konto etwas anderes als „In Ordnung“. Beim einen kam für 12 %, beim anderen für 16 % der bezahlten Konten das Entfernen der Lizenz in Frage. Deaktivierte Konten mit bezahlter Lizenz gab es bei allen drei. Beim dritten, einem Industrieunternehmen mit rund 1.800 Konten, stimmte das Ergebnis bei allen Konten bis auf eines mit einer Prüfliste überein, die vorher von Hand erstellt worden war.
Mehr zur LizenzanalyseFreigabe September 2026
BeispieldatenBudget IT-Betrieb · Owner Anna Beispiel
Begründung (nötig bei mehr als 10 % und mehr als 100 € über Soll)
Zwei Desktop-Hosts für das Werk Süd seit 1. September, Abschaltplan folgt im November.
Ein Budget fasst die Azure-Kosten eines Bereichs zusammen, etwa einer Abteilung oder eines Projekts, mit einer verantwortlichen Person, dem Owner, und einem monatlichen Sollbetrag. Zugeordnet wird über eine einzige Markierung in Azure, einen Tag. Mit einem Klick bestätigt der Owner, dass er die Kosten gesehen hat und erklären kann.
Wir stimmen Umfang und Zeitpunkt ab und klären den Datenschutz, für die Lizenzanalyse auch mit dem Betriebsrat, wo nötig. Deine IT gibt die Leserechte frei, die Anleitung bekommt sie von uns.
Wir analysieren Azure-Kosten und Lizenzen. Du bekommst die Befunde als Liste je Ressource und je Konto, und wir gehen sie mit dir durch, die großen Posten zuerst. Was umgesetzt wird, entscheidest du.
Wir richten die Budgets mit ihren Ownern ein und helfen deinem Team, die Markierungen (Tags) in Azure zu setzen. Danach kommt jeden Monat die neue Analyse in die App, und die Owner geben frei.
Die App läuft als eigene Instanz in deiner Azure-Umgebung oder wird von just experts betrieben. Die Lizenzanalyse bekommst du heute als Liste, eine Ansicht in der App ist in Arbeit.
Die Befunde erarbeitet just experts. Die App zeigt sie je Budget an und hält fest, was entschieden wird.
Befunde mit Urteil, Beleg, Vorschlag und Ersparnis in Euro. Der Owner setzt Status und Notizen, die nächste Analyse misst nach.
Mehr erfahren: Kostenanalyse je BudgetEine Empfehlung je lizenziertem Konto mit Begründung, als Liste für Excel. Eine eigene Ansicht in der App ist in Arbeit.
Mehr erfahren: LizenzanalyseJedes Budget hat einen Owner und einen Sollbetrag. Die Owner geben jeden Monat frei, bei deutlicher Überschreitung mit Begründung.
Mehr erfahren: Budgets und FreigabeOffene Freigaben je Owner und Überschreitungen ohne Begründung, dazu die Kosten der Firma je Budget über 12 Monate.
Mehr erfahren: Lage für das ControllingEine Markierung in Azure, ein Tag, ordnet Kosten einem Budget zu. Was keinem gehört, steht mit Ursache in einer Liste, und die Summe stimmt auf den Cent.
Mehr erfahren: Zuordnung und AbstimmungAb dem 10. zeigt die Budgetseite, wo der Monat bei gleichem Tempo landet. Eine Marke zeigt das anteilige Soll bis heute, so fällt ein zu schnell steigendes Budget früh auf.
Ändert Azure einen freigegebenen Monat nachträglich, zeigt die App den Unterschied und die Posten, in denen er entstanden ist.
Oberfläche und Befunde gibt es in beiden Sprachen. Die App ist am Handy bedienbar und läuft als Tab in Microsoft Teams.
Die Analyse braucht die Rollen Reader und Cost Management Reader. Läuft die App bei dir, liest sie die Kosten per Managed Identity, ohne Passwort und ohne Client-Secret.
just cost optimizer setzt keine Tags und ändert weder Ressourcen noch Lizenzen. Die App schreibt nur in ihre eigene Datenbank.
Dein Administrator legt mit unserem Skript einmal eine App mit Leserechten in deiner Microsoft-365-Umgebung an. Das Skript erzeugt ein Secret mit zwölf Monaten Laufzeit, das du uns auf sicherem Weg gibst. Die App liest Nutzungsberichte und den Postfachtyp und lässt sich danach löschen. Dazu kommt ein Lesekonto für uns.
Wir lesen Kosten, Messwerte, Protokolle und Nutzungsberichte. Inhalte von Dateien, Mails und Datenbanken lesen wir nicht, App-Einstellungen und Schlüssel fragen wir nicht ab.
Die Rolle Cost Manager für die Gesamtsicht vergibt deine IT in Microsoft Entra ID. Budgetverantwortliche werden je Budget zugeordnet und sehen nur ihre eigenen Budgets.
Die Datenbank verhindert, dass Freigaben geändert oder gelöscht werden. Eine automatische Prüfung weist das bei jeder Änderung am Code nach.
Du siehst jeden Monat, wofür das Geld in Azure geht, je Budget mit verantwortlicher Person und möglicher Ersparnis in Euro.
Zu jedem Budget gibt es eine verantwortliche Person, die monatlich freigibt. Weicht das Ist deutlich ab, steht die Begründung dabei.
Du gehst mit Belegen in die Budgetrunde. Die Analyse macht just experts, über die Kosten entscheiden die Fachbereiche.
Ein Satz sagt dir, was zu tun ist. Freigeben ist ein Klick, eine Begründung brauchst du nur bei deutlicher Überschreitung.
An deinen Ressourcen und Lizenzen ändern wir nichts. Für Azure reichen Leserollen ohne Passwort, für die Lizenzen gibst du einmal einen lesenden Zugang frei.
Du bekommst die Kontenliste mit Begründungen vor dem Verlängerungstermin und kannst rechtzeitig reduzieren.
In Azure und Microsoft 365 ändern wir nichts. Angelegt werden Zugänge: Leserollen für Azure, für die Lizenzen eine App mit Leserechten und ein Lesekonto für uns. Die App gibt dein Administrator einmal frei. Läuft just cost optimizer in deiner Azure-Umgebung, kommen die Ressourcen der App in einer eigenen Resource Group dazu. Für die Lizenzanalyse schaltet dein Administrator die Namen in den Nutzungsberichten sichtbar und danach wieder aus. Umsetzen tut dein Team.
Nur Leserechte. Für die Azure-Analyse Reader und Cost Management Reader. Die App bekommt für ihre Managed Identity Cost Management Reader auf der Tenant Root Group und ein Leserecht für die Personensuche. Für die Lizenzen ein Lesekonto (Global Reader) und eine App, die Nutzungsberichte und den Postfachtyp liest. Dieses Recht erlaubt technisch auch das Lesen von Abwesenheitsnotizen und Posteingangsregeln, abgefragt wird nur der Typ.
Zuerst die Leserechte freigeben, für Azure dauert das rund 20 Minuten. Für die Lizenzen legt dein Administrator einmal eine App an. Die Analyse machen wir. Für die Budgets in der App braucht jede Subscription oder Resource Group eine Markierung (Tag) mit dem Budgetnamen, beim Setzen helfen wir. Danach geben die Owner monatlich frei, und dein Team setzt um, was sie entschieden haben.
Das zeigt die erste Analyse: bei Azure je Befund in Euro im Monat, bei den Lizenzen heute noch ohne Euro-Beträge. Bei uns fielen zwischen der ersten Analyse am 8. Oktober und dem 17. Oktober 2026 durch umgesetzte Befunde rund 4.000 € Monatskosten weg, nach Listenpreis gut ein Viertel der Azure-Kosten. Unsere Umgebung hat viele Test- und Entwicklungsressourcen, übertragen lässt sich das nicht. Ist bei dir wenig zu holen, steht auch das in der Analyse.
Azure zeigt dann Listenpreise ohne die Rabatte deines Partners, Reservierungen erscheinen mit 0 €. Deine Rechnung kann davon abweichen. Die App kennzeichnet die Preisbasis je Subscription, Ersparnisse sind Richtwerte nach Listenpreis. Damit Azure dir die Kosten überhaupt zeigt, muss dein Partner die Kostenansicht für dich einschalten. Das klären wir vor dem Start.
Wir bauen auf ihnen auf. Die Kosten kommen aus Microsoft Cost Management, Azure Advisor dient als Gegenprobe. Advisor empfiehlt vor allem Reservierungen und kleinere Maschinen, und Microsoft weist selbst darauf hin, dass die Ersparnis höher angezeigt sein kann als möglich. Wir prüfen jeden Kostentreiber auf Nutzung. Bei den Lizenzen führen wir die Nutzungsberichte je Konto mit Anmeldungen und Lizenzinhalt zusammen.
Für die Budgets ja, einen einzigen. Er steht an der Subscription oder Resource Group und nennt das Budget. Die App setzt keine Tags, das macht jemand mit Tag-Rechten bei dir, und wir helfen bei der Tag-Runde. Was keinen gültigen Tag hat, steht mit Ursache unter „Nicht zugeordnet“. Vorhandene Tags wie „Owner“ wertet die App nicht aus.
Einige Wochen vor der nächsten Verlängerung deiner Microsoft-365-Verträge. Im neuen Handelsmodell von Microsoft lassen sich Lizenzen nur in den ersten sieben Tagen nach dem Kauf kündigen, sonst zur Verlängerung. Ab der ersten Verlängerung nach dem 1. Juli 2026 gelten außerdem die höheren Preise. Die Wochen davor brauchst du für den Datenschutz und die Entscheidung je Konto.
Die Auswertung ist personenbezogen, denn sie braucht die Namen in den Nutzungsberichten von Microsoft 365. Zweck, Zugriffskreis und Löschfrist legen wir vorher mit dir fest, wo nötig mit dem Betriebsrat. Für den Lauf schaltet dein Administrator die Namen sichtbar und danach wieder aus. Die Ergebnisliste bekommen nur die vereinbarten Personen, nach der Frist löschen wir sie. Einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung schließen wir vorher ab.
Bei der Azure-Analyse ja. Wir arbeiten dort mit KI-Werkzeugen: Ein Prüfer urteilt anhand der Messwerte, ein zweiter versucht jedes Urteil zu widerlegen. Die Werkzeuge sehen unter anderem Kosten, Messwerte, Ressourcennamen und Protokolle, in denen auch Namen von Personen stehen können, aber keine Inhalte. Welche Werkzeuge das sind, legen wir vorher mit dir fest. Die Befunde verantworten wir. Die Lizenzanalyse folgt festen Regeln, die App ruft keine KI auf.
Die erste Analyse machen wir mit Leserechten in deiner Umgebung. Danach läuft die App als eigene Instanz, in deiner Azure-Umgebung oder von just experts betrieben. Jeden Monat kommt die neue Analyse in die App, die Owner entscheiden dort und geben frei. Mails oder Teams-Nachrichten verschickt die App nicht. Bei just experts läuft sie seit Juli 2026.
Für den Mittelstand mit Azure und Microsoft 365, von rund 50 Mitarbeitenden bis zu einigen tausend. Im Einsatz ist die App bei just experts mit gut 40 Subscriptions, die Lizenzanalyse lief bei Kunden mit rund 600 bis 1.800 Konten.
Das hängt von der Größe deiner Azure-Umgebung und der Zahl der lizenzierten Konten ab. Dazu kommt, wer die App betreibt. Das klären wir im Gespräch.
just cost optimizer kommt von just experts aus Düsseldorf, einer IT-Beratung für den Mittelstand. Gebaut für die eigene Azure-Umgebung und dort seit Juli 2026 im Einsatz.
IT-Architekt
Hat die App und die Lizenzanalyse gebaut, betreibt die App bei just experts und führt die Lizenzanalysen bei Kunden durch.
just experts
just experts berät den Mittelstand zu IT, Prozessen, Daten und KI. Lern die Menschen kennen, die dich bei Analyse und Einführung begleiten.
Zum Team von just expertsVereinbare ein Gespräch oder frag gleich eine erste Analyse an.
Such dir einen freien Termin aus. Wir besprechen deine Umgebung und was eine erste Analyse für dich umfasst. Die Buchung läuft vorerst über den Kalender von just IDM, unserem Produkt für Identitäten und Berechtigungen. Du bist dort richtig.
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